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90 Jahre Vorarlberger Blasmusikverband


Ein Rückblick von
Ehrenlandesobmann Dr. Walter Fehle &
Landesobmann Wolfram Baldauf


Die Details der geschichtlichen Aufarbeitung findet sich in den „Blasmusikbüchern Edition I und II“ wieder.

Vor der Gründung
1905 & 1914
Bemühungen der Musikvertreter in Rankweil um einen Zusammenschluss der Vorarlberger Blasmusikkapellen
1921
1. Vorarlberger Musikfest in Lustenau, Musikverein Cäcilia Lustenau
1922
2. Vorarlberger Musikfest in Hard, Bürgermusik Hard. Weiterer Versuch durch den Leiter der Musikschule und der Stadtmusik Dornbirn Xaver Westerop
1924
3. Vorarlberger Musikfest in Doren, Musikverein Doren

Gründung

1924 - 1929
1924
Aufruf durch die Bürgermusik Rankweil zu einem Treffen am 13.01.1924 der damals 80 Blaskapellen. Vertreter von 34 Musikvereinen kamen und beschlossen einen Landesverband zu gründen.
Am 23.03.1924 findet im Hotel „Zum Weißen Kreuz“ in Dornbirn die Gründungsversammlung des Vorarlberger Harmoniebundes statt.
32 Musikvereine mit ungefähr 850 Mitgliedern traten dem damals genannten Bundesverband bei. Das oberste Ziel war die Förderung und Pflege der Blasmusik, aber auch für wirtschaftliche Belange seiner Mitgliedskapellen setzte sich der Harmoniebund ein.
Die Wahl der ersten Landesleitung, damals noch Bundesleitung genannt, fiel auf: Bundesobmann Alfred Häusle (Rankweil), Bundesobmann-Stv. Eduard Alge (Lustenau), Bundesmusikdirektor: Xaver Westerop (Dornbirn).
14./15.08. Gründungsfest des Harmoniebundes (1. Bundesmusikfest) in Verbindung mit dem 110jährigen Bestandsfest der Bürgermusik Rankweil.
1925
Bundesmusikdirektor Xaver Westerop bereist alle Kapellen zur intensiven Beratung und musikalischen Schulung.
1927
Erwin Lintner aus Dornbirn löste den Schriftführer Fritz Ammann aus Rankweil ab. 2. Bundesmusikfest in Dornbirn, Arbeitermusik Cäcilia.
1928
Einführung von Ehrenzeichen für 25- und 40-jährige aktive Musikertätigkeit.
1929
Der Harmoniebund zählt 35 Mitgliedsvereine, 1050 Musiker, 141 Lehrlinge (13%).
1930 - 1939
1930
Die Vorarlberger Funktionäre Alfred Häusle und Erwin Lintner betrieben die Gründung des Musikerbundes für Baden – Oberschwaben – Bayrisch Allgäu mit Außerfern und Vorarlberg. 1934 Loslösung des Vorarlberger Harmoniebundes durch die Tausendmarksperre und später Auflösung des Bodensee-Musikerbundes.
1931
Tod des 1. Bundesobmann Alfred Häusle, Nachfolger wird Ludwig Rinderer aus Dornbirn. Bundesobmann-Stellvertreter wird Richard Bösch, Konkordia Lustenau.
3. Bundesmusikfest in Feldkirch.
1934
4. Bundesmusikfest mit der 10 Jahresfeier in Rankweil
1936
5. Bundesmusikfest in Lustenau, Musikverein Cäcilia
1938
Mit Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wird von den Behörden die Selbstauflösung des Vorarlberger Harmoniebundes befohlen und die Eingliederung seiner Musikkapellen entweder in die Partei-Formationen oder in den Verband der Standschützen verfügt. Der Harmoniebund zählt 50 Mitgliedsmusikvereine.
1940 - 1949
1946
Der Leiter des neuen Landeskulturamtes Eugen Leissing rief ein Komitee von Musiker zu sich nach Bregenz und betraute sie mit dem Wiederaufbau des Vorarlberger Harmoniebundes. Der ehemalige Schriftführer Erwin Lintner wird zum Vorsitzenden gewählt.
1947
Der Lustenauer Dirigent Rudi Hofer gründet in seinem Heimatort die erste Jugendkapelle.
1948
Wiedergründung des Vorarlberger Harmoniebundes in Dornbirn. 63 Kapellen traten bei. Zum Bundesobmann wurde Erwin Lintner (Dornbirn), zum Stellvertreter Remigius Waibel (Lustenau) und zum Bundesmusikdirektor Prof. Xaver Westerop (Dornbirn) gewählt. Der Harmoniebund zählt 63 Mitgliedsmusikvereine.
1950 - 1959
1950
6. Bundesmusikfest in Bludenz
1951
Durch Initiative von Bundesobmann Erwin Lintner und seinem Stellvertreter kommt es im März zur Gründung einer Arbeitsgemeinschaft der Österreichischen Landesmusikverbände (heute ÖBV) mit Oberösterreich, Steiermark, Tirol und Vorarlberg. Erster „Tag der Blasmusik“ in Vorarlberg (1. Mai-Sonntag).
Der Harmoniebund zählt 83 Vereine, 2180 Musikanten und 358 Lehrlinge (16%).
1953
Ausgabe der 1. Österreichischen Blasmusikzeitung. Die Idee kam von Stellvertreter Remigius Waibel, Lustenau. Vorarlberger Redakteure waren: Fritz Jurmann von 1968 bis 1978, Elmar Mattweber (Hörbranz) bis 1988 und Kurt Böhler (Götzis) bis 1996.
1953
7. Bundesmusikfest in Bregenz.
1954
30 Jahrfeier des Harmoniebundes in Dornbirn mit Weihe eines Bundesbanners.
Fahnenpatin war Elly Baumgartner geb. Hämmerle.
1955
Der Harmoniebund zählt 100 Vereine, 2690 aktiven Musikern, 430 Lehrlinge (16%).
1956
8. Bundesmusikfest mit Landestrachtentag in Feldkirch.
1957
Einführung von Bezirksmusikfesten mit Wertungsspielen. Erster Kapellmeisterkurs in Egg unter Anleitung von Prof. Xaver Westerop und Komponist Sepp Tanzer aus Innsbruck. Danach fanden Dank der Betreuung durch Bezirkskapellmeister Leo Weidinger in der Karwoche 22 Jahre diese Kurse in Egg statt. Der Verband zählt 103 Mitgliedsmusikvereine, 2700 Musiker/innen, 320 Auszubildenden. Jugendkapellen sind 3 gemeldet.
1958
Gründung des Österreichischen Blasmusikverbandes.
1959
9. Bundesmusikfest in Dornbirn verbunden mit der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft österreichischer Blasmusikverbände (heute ÖBV). Wiedergründung der Militärmusik Vorarlberg nach dem 2. Weltkrieg. Der Harmoniebund zählt 105 Mitgliedsmusikvereine, 2900 Musiker/innen, 480 Lehrlinge.
1960 - 1969
1961
Der Harmoniebund zählt 109 Mitgliedsmusikvereine, 3100 Musiker/innen, 640 Lehrlinge.
1963
Erstes Jungbläserseminar des Verbandes. Der Harmoniebund zählt 113 Vereine, 3060 aktive Musiker, 590 Lehrlinge (19%)
1964
10. Bundesmusikfest mit 40 Jahrfeier des Harmoniebundes in Rankweil. Der Harmoniebund zählt 114 Mitgliedsmusikvereine mit 3060 aktiven Musikern und 670 Lehrlinge. Jugendkapellen sind 3 gemeldet.
1965
Generationswechsel, nach 40 Jahren Bundesmusikdirektor Xaver Westerop folgt Prof. Gilbert Klien aus Hohenems (Erweiterung des Kapellmeister-Kurses, Forderung nach einem jährlichen Sesselkonzert). Der Harmoniebund zählt 116 Mitgliedsmusikvereine mit 3300 Musiker/innen und 720 Auszubildenden.
1965
Einführung eines Landesjugendreferenten, Josef Hosp aus Schlins.
1966
Generationswechsel, nach 18 Jahre Bundesobmann Erwin Lintner folgt Dr. Thomas Linder aus Rankweil (seit 1953 Pressereferent). Die stetig zunehmenden Mitgliederzahlen erfordern eine organisatorische Neugestaltung. Neue Statuten mit Namensänderung in Landesverband der Vorarlberger Blasmusikkapellen, Landesobmann, Landeskapellmeister, Schaffung einer Landesmusikkommission, Schaffung von 6 Blasmusikbezirken (früher Regionalvertreter) Bregenz, Bregenzerwald, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz, Montafon..
1967
Der Verband umfasst nun alle im Land befindlichen Mitgliedskapellen.
1968
11. Landesmusikfest in Feldkirch. Erste Aufnahmen von Musikerinnen in Lustenau und Nüziders sowie 1970 in Laterns.
1969
Nach krankheitshalbem Rücktritt von Gilbert Klien wird Militärkapellmeister Prof. Franz Reiter aus Dornbirn neuer Landeskapellmeister. (Erweiterung des Fortbildungsprogrammes)
1970 - 1979
1972
12. Landesmusikfest in Lustenau, Musikverein.
1974
50 Jahrfeier in der Landessonderschule Jagdberg in Schlins.
1975
Einführung der Jungmusikerleistungsprüfungen.
1976
13. Landesmusikfest in Feldkirch; Musikverein Nofels.
1977
Landesobmann Dr. Thomas Linder wird Bürgermeister von Rankweil.
Stellvertreter Dr. Walter Fehle wird neuer Landesobmann.
1978
1. Landeswettbewerb Musik in kleinen Gruppen. Letzter Kapellmeisterkurs in Egg. Ab Herbst wird die Kapellmeister-Ausbildung am neu gegründeten Landeskonservatorium in Feldkirch weitergeführt.
1979
1. Kompositionswettbewerb
1980 - 1989
1980
14. Landesmusikfest in Hard
1981
Neuerliche Namensänderung in Vorarlberger Blasmusikverband mit neuen Statuten.
1983
Unerwarteter Tod des Landeskapellmeisters Prof. Franz Reiter, Nachfolger wird Edwin Malin. (Erweiterung des Kapellmeisterkurses, Fort- und Weiterbildungsveranstaltung für aktive Kapellmeister, Einführung eines Vorarlberger Landesblasorchesters).
1984
15. Landesmusikfest in Götzis, zugleich 60 Jahrfeier des Landesverbandes mit Weihe des neuen Banners. Fahnenpatin ist Christa Wolff von Bregenz/Fluh. Der Verband zählt 120 Vereine mit 4480 aktiven Musikern und 1120 Lehrlingen (25%).
1986
Herausgabe des Vorarlberger Blasmusikbuches, Edition I. Erster Landeswettbewerb „Musik in kleinen Gruppen“ mit 16 Ensembles.
1986
Erster Neujahrsempfang in Götzis, später Rankweil. Der Verband zählt 120 Mitgliedsvereine.
1987
Durch Initiative von Landesobmann Dr. Walter Fehle erfolgt die Einführung der Treffen der Vertreter der Blasmusikverbände um den Bodensee.
1988
16. Landesmusikfest in Frastanz. Der Verband zählt 119 Mitgliedsmusikvereine mit 4500 Musiker/innen und 1000 Auszubildenden.
1990 - 1999
1991
Der Verband zählt 119 Mitgliedsmusikvereine mit 4700 Musiker/innen und 1400 Auszubildenden.
1994
17. Landesmusikfest in Rankweil. Der Verband zählt 120 Mitgliedsmusikvereine mit 4650 Musiker/innen und 1700 Auszubildenden.
1996
Musikpädagoge Mag. Thomas Ludescher wird neuer Landeskapellmeister.
1997
Herausgabe der 1. Verbandszeitung Blasmusik in Vorarlberg, die bis 2011 vierteljährig erscheint. Danach erweiterte Möglichkeit zur Berichterstattung in der ÖBZ- Vorarlbergteil. 
Landeskapellmeister Mag. Thomas Ludescher formierte das Sinfonische Blasorchester Vorarlberg (SBV). Davor hat Landesmusikreferent Prof. Rudolf Tschabrun einige Jahre das Sinfonische-Landesjugendblasorchester Vorarlberg (SLJBOV) geleitet, welches das Nachfolgeorchester des Vbg. Landesblasorchester von Prof. Edwin Malin war.
1998
1. Jubilaretreffen des Vorarlberger Blasmusikverbandes in Langen bei Bregenz.
Bei der 74. Generalversammlung blickt Dr. Walter Fehle auf 20 Jahre Landesobmann    zurück und wird zum Ehrenlandesobmann ernannt. Der Verband zählt 120 Mitgliedsmusikvereine mit 4700 Musiker/innen und 1700 Auszubildenden. Jugendblasorchester sind 56 gemeldet.
1999
18. Landeswertungsspiele mit Austragung des 2. Internationalen Bodenseewettbewerbes finden in Feldkirch statt. 75 Jahrfeier des Landesverbandes im Festspielhaus in Bregenz mit einem Festkonzert des Sinfonischen Blasorchesters Vorarlberg unter Mitwirkung von 4 Chören. Austragung des 1. Landeswettbewerbes für Jugendblasorchester. Der Verband zählt 110 Mitgliedsmusikvereine mit 4900 Musiker/innen und 1400 Auszubildenden. Jugendblasorchester sind 56 gemeldet.
2000 - 2009
2001
In Bezau findet der ÖBV-Kongress statt. Das SBV erspielt sich bei der Weltmeisterschaft in Kerkrade in der 1. Division einen 1. Rang mit Auszeichnung.
2002
Fortbildungsveranstaltungen werden landesweit geplant. 19. Landeswertungsspiele        finden in Lauterach statt. Der Verband präsentiert sich bei der Mid Europe in   Schladming. Bei der 78. Generalversammlung in Muntlix übergibt Dr. Walter Fehle    die Obmannschaft an Wolfram Baldauf aus Lochau.
2003
DieVorarlberger Landesversicherung wird Hauptsponsor des Verbandes. Die Illwerke und die Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Vorarlberg unterstützen den Verband. Erstmals Auftritt von Jugendkapellen beim Volksempfang der Bregenzer Festspiele.
Neue Struktur und Organisationsform durch Anpassung an die Vereinsgesetznovelle 2002 mit einem geschäftsführenden Präsidium und Unterausschüssen in Form von Fachkreisen Organisation, Landesmusikkommission und Jugend. Aufnahme von außerordentlichen Mitgliedern wird möglich gemacht, dadurch können vereinsübergreifende Blasorchester wie Militärmusik, Polizeimusik, SBV, diverse Jugendblasorchester an Musik(haupt)schulen, Senioren- sowie Firmenmusiken den Verbandsservice in Anspruch nehmen. Bedingt durch die neue Struktur mit einer Jugendabteilung im Landesverband erfolgt die Aufnahme der Vorarlberger Blasmusikjugend in den Landesjugendbeirat. Einführung eines Landesstabführers.
Herausgabe des 1. Jahresberichtes bei der Generalversammlung.
2004
Die 20. Landeswertungsspiele werden in Götzis ausgetragen. Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber hat dazu einen Wanderpokal spendiert.
80. Generalversammlung mit einem Rückblick von Ehrenlandesobman Dr. Walter Fehle. Der Mitgliedsbeitrag steht zukünftig als Förderbeitrag den Vereinen zur Verfügung.
2005
Landesobmann Wolfram Baldauf übernimmt die Obmannstelle des bereits bestehenden Fördervereines der Militärmusik Vorarlberg, um einer bereits beschlossenen Auflösung der Vorarlberger Militärmusik entgegen zu wirken.
Das SBV nimmt in der höchsten Stufe bei der Weltmeisterschaft in Kerkrade teil und erreicht Gold mit Auszeichnung sowie den Publikumspreis.
2006
Umzug des Geschäftsbüros von der Schlossergasse in Feldkirch in die Villa Claudia.      Bürokooperation mit dem Musikschulwerk.
2008
Herausgabe des Vorarlberger Blasmusikbuches, Edition II. Der Verband zählt 132 ordentliche und außerordentliche Mitgliedsblasorchester mit 5600 aktiven Musiker/innen und 2800 Auszubildenden.
2009
Beim Neujahrsempfang wird die Doppel-CD „Blasmusik aus Vorarlberg“ in Zusammenarbeit mit dem ORF Landesstudio vorgestellt. Landesobmann-Stv. Elmar Rederer wird in Villach zum neuen ÖBV-Rotationspräsidenten gewählt. Ein Jahr davor und ein Jahr danach war er Vizepräsident. Durchführung eines internationalen Kompositionswettbewerbes mit Einbindung eines bestimmten Vorarlberger Volksliedes. Das SBV erspielt sich in der höchsten Stufe bei der Weltmeisterschaft in    Kerkrade den 4. Platz. Landesobmann Wolfram Baldauf injiziert als ÖBV-Initiative die Gründung der „Militärmusikfreunde Österreich“ als österreichweiten Förderverein   für alle neun Militärmusiken und wird deren Obmann.
2010 - 2019
2010
21. Landeswertungsspiele in Wolfurt. Neu ist „Die Jury hinter dem Vorhang“ sowie Wettbewerbsform „Der Weg ist das Ziel“.
2011
ÖBV-Kongress in Vorarlberg (Dornbirn/Götzis). Orchesterprojekt mit den Wiener Philharmonikern in Salzburg mit Beteiligung von 30 Vorarlberger Musikanten/innen.
2012
Das Sinfonische Blasorchester Vorarlberg trennt sich vom Landesverband und bleibt außerordentliches Mitglied.
2013
1. Internationales Blasmusik-Camp am Bodensee in Hard mit den Wiener Symphoniker. Abschlusskonzert im Rahmen der Bregenzer Festspiele im vollbesetzten Festspielhaus. Bei der Generalversammlung wird als Auftakt zum 90. Jahrjubiläum das neue Erscheinungsbild mit Logo vorgestellt. Eine weitere Aktion ist „Sehen und gesehen werden“ in Zusammenarbeit mit „Sicheres Vorarlberg“ Jede Musikantin und jeder Musikant bekommt ein Reflektoren-Sticker.
2014
22. Landeswertungsspiele in Dornbirn. Beschluss eines neuen Ehrungsstatuts. Aktionen zum 90jährigen Jubiläum: Ausstellung im Blasmusikmuseum in Oberwölz/Steiermark.; höchste Töne - gefeiert wird bei den Bergbahnen; Brass-  Spektakel in Bregenz (20 Jahre Sonus Brass); Gott sei Dank - Blasmusik; die 90. Generalversammlung im Haus der Messe in Dornbirn. Die besten der verschiedenen Musikkategorien bei den Landeswertungsspielen werden präsentiert. Der Verband zählt 127 Mitgliedsblasorchester (111 Vereine, 16 Blasorchester) mit 5800 aktiven Musiker/innen und 2500 Auszubildenden. Jugendblasorchester sind 87 gemeldet.
2019
Der Verband zählt 128 Mitgliedsblasorchester (111 Vereine, 17 Blasorchester) mit 5870 Musiker/innen und 2500 Auszubildenden. Jugendblasorchester sind 88 gemeldet. Zum zweiten Mal Orchesterprojekt mit den Wiener Philharmonikern in Salzburg mit Beteiligung von 31 Vorarlberger Musikanten/innen.

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